Foto: Feinkochwerk

Stilvoll, regional, lecker – das perfekte Catering vom FeinKochWerk

An gutem Essen und leckeren Getränken soll es an keiner Hochzeit fehlen. Das FeinkochWerk stellt mit euch gemeinsam ein individuelles, regionales und vor allem super-leckeres Menü zusammen. Und das ist noch nicht alles: Das FeinKochWerk kümmert sich auch gerne um die Tischdeko!

Ines ist Gründerin, Köchin, Dekorateurin –  eigentlich alles bei FeinKochWerk und sie hat Strauß & Fliege einmal hinter die Kulissen blicken lassen. Und als Zuckerls hat sie uns auch ein Sommermenü-Vorschlag verraten – zur Inspiration!

Perfektes Catering
Foto: Phil Pham Photo

Wie seid Ihr auf die Idee gekommen das FeinKochWerk zu gründen?

Ich habe vor ca. 4 Jahren mit ein paar Freunden mit dem SupperClub „Tisch & Thymian“ in München gestartet. Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, Gastgeber zu sein, seine eigenen Ideen einzubringen und Leute zu bekochen. Ich habe dadurch gemerkt, dass man durchaus viel Gestaltungs- und Kreativfreiraum hat und nicht unbedingt nach den Standardregeln eines üblichen Gastrokonzepts funktionieren muss. Es gab sehr viel positive Resonanz und erste Anfragen. Daraus hat sich dann ein Catering entwickelt, das heute FeinKochWerk ist. Den SupperClub gibt es aber weiterhin.

Steht Ihr für Events auch selbst in der Küche bzw. seid dann auch vor Ort mit dabei?

Natürlich sind wir immer mit von der Partie! Uns ist es sehr wichtig, eine persönliche Beziehung zu unseren Kunden aufzubauen – sie ein Stück weit kennen zu lernen um dann ein ganz individuelles Fest mit ihnen zu gestalten. Als leidenschaftliche Köche sind wir aus der Küche nicht weg zu denken. Da behalten wir bis zuletzt das Zepter in der Hand, schnippeln, rühren und schmecken ab. Trotzdem werden wir auch immer von unserem großartigen Team unterstützt denn zu zweit ist ja so ein großes Fest nicht machbar.

Perfektes Catering
Foto: Richard Miklavcic

Wie kann man sich Euren Arbeitstag vorstellen, wenn Ihr zum Beispiel eine Hochzeit mit 100 Gästen ausrichtet?

Bei einer Hochzeit ist es eher eine ganze Arbeitswoche der intensiven Vorbereitung. Wir arbeiten viel mit Produzenten aus der Region zusammen und müssen daher verschiedene Fahrten planen, da eben nicht alles auf einem Fleck ist wie bei den großen Gastromärkten. Einiges wird dann am Vortag in unserer Vorbereitungsküche in Laim zubereitet – aber vieles wird auch vor Ort gekocht. Das kann manchmal auch ganz spannend sein, wenn man in ungewöhnlichen Orten 70 Hochzeitsgäste aus einer 8 m² Haushaltsküche bekocht.

Gab es bisher eine spannende Location bzw. eine witzige Anekdote, die Euch als FeinKochWerk passiert ist?

Die bisher ungewöhnlichste Location war ein Wasserkraftwerk im Norden vom Englischen Garten. Da dieses alte Kraftwerk noch in Betrieb ist, war es wahnsinnig laut und der gesamte Aufbau konnte nur mit Ohrenschutz und Zeichensprache gemacht werden.

Ein anderes Mal waren wir auf eine Hütte in Österreich geholt worden. Es war ein sehr kleiner Rahmen und erst am Tag selbst haben wir erfahren, dass es eine Hochzeit ist! Das war sehr ungewöhnlich und die Gäste wurden im Übrigen auch mit dem Fest überrascht.

 

Habt Ihr einen Menüvorschlag für uns als Beispiel, der gut zu einer Sommerhochzeit passt?

Wir tun uns generell mit Beispielmenüs etwas schwer, da wir wirklich jedes Menü neu erstellen und je nach Saison und dem Angebot der Produzenten anpassen. Dafür verraten wir aber ein Menü das wir bereits gekocht haben:

SommerMenü

Vorspeisen

  • Mangold-Frischkäse-Röllchen / Karamellisierte Pinienkerne
  • Taboule/Frische Kräuter
  • Kichererbsensalat / Kräuter / gegrilltes Gemüse

 Hauptspeise

  • Rostbeef / Schmorgemüse/ Rosmarin-Kartöffelchen
  • dazu: Salsa Verde

 Dessert

  • Zitronen Tartlets / Basilkum Sahne
  • Himbeer Mascarpone / Pistazien Krokant

Was sind Eure persönlichen Lieblingsrezepte und wer von euch kocht dann zu Hause noch?

Wir kochen beide sehr viel und gerne zu Hause. Am liebsten lassen wir uns auf dem wunderbaren Bauernmarkt am Maria-Hilf-Platz inspirieren und kochen dann einen tollen heimischen Fisch oder einen schönen Schmorbraten mit viel frischem Gemüse.

Das Geheimnis ist nämlich: Wenn die Grundprodukte so gut sind, schmeckt eigentlich alles, egal wie einfach das Gericht ist!

   

Ähnliche Beiträge